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Flow: Wie du Spitzenleistung durch Freude pur erzeugst

Flow: Wie du Spitzenleistung durch Freude pur erzeugst

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Leistung durch Anstrengung und Druck war gestern. Wenn Du in Deinen „Flow“ kommst, gelingt Dir Spitzenleistung mit Freude pur.

Dafür sind dreierlei Voraussetzungen notwendig.

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Quest: Wie Du das geheime Drehbuch hinter Deinen Herausforderungen entdeckst und umschreibst

Quest: Wie Du das geheime Drehbuch hinter Deinen Herausforderungen entdeckst und umschreibst

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Hinter jedem Problem, das Du erlebst, hinter jeder beruflichen Herausforderung, hinter jedem Beziehungsdrama, das Dir das Leben schwer macht, steht ein – oft unsichtbare – Drehbuch.

Eine Story, die den Handlungsverlauf bestimmt – aber nur solange, wie sie unerkannt bleibt.

Sobald Du jedoch die Geschichte verstehst, kannst Du ihren Ausgang umschreiben – und damit die Situation verändern.

Wie genaut, erfährst Du oben im Video – oder in Kurzform in diesem Artikel

Vielleicht vorab noch etwas wichtiges: Der Prozess fußt auf „Quest – Entdecke Deine Bestimmung. Nur, dass wir ihn diesmal nicht auf Dein ganzes Leben anwenden (das ebenfalls einem unsichtbaren Drehbuch folgt), sondern auf eine ganze konkrete Situation, auf ein ganz konkretes Problem.

Los geht’s:

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Liebesleben im Dramaland 2/2: Wie Du Dich aus obsessiven Liebesgedanken befreist (Video)

Liebesleben im Dramaland 2/2: Wie Du Dich aus obsessiven Liebesgedanken befreist (Video)

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Wie kommt es, dass Liebe obsessiv wird? 

Dass man trotz Stress, Streit und Zerwürfnissen immer wieder an den Anderen denken muss – und ihn oder sie einfach nicht los wird?

Im ersten Teil hatte ich bereits ein erste Ursache kredenzt: Verdrängter Schmerz.

Aber es gibt noch einen weiteren Grund, warum wir der „Seeehn-Sucht“ anheim fallen und von Permanentgedanken an einen anderen Menschen attackiert werden.

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Liebesleben im Dramaland 1/2: Wie Du toxische Beziehungen retten kannst

Liebesleben im Dramaland 1/2: Wie Du toxische Beziehungen retten kannst

Steckst Du in einer toxischen Liebesbeziehung fest? 

In einer Partnerschaft, die Dir das Mark aus den Knochen zieht?

Oder erholst Du Dich gerade von einer Partnerschaft, die Dir wirklich den Rest gegeben hat?

Toxische Liebesbeziehungen sind heftig: Eifersuchtsdramen, Konflikte, Verletzungen – oft eingebettet in ein On/Off-Drama (Schlussmachen, Versöhnen, Schlussmachen, Versöhnen…).

Je länger man in einer toxischen Liebesbeziehung steckt, desto mehr kann sie unsere Psyche vergiften: Selbstzweifel („Ich bin nicht liebenswert“), Kummer, Wut, Trotz, bis hin zu Hoffnungslosigkeit, Depressionen und Ausgebranntsein sind typische Symptome.

Und so furchtbar das alles sein mag, das Schlimmste ist, dass man den Anderen oft einfach nicht loslassen kann.

In diesem ersten von zwei Artikeln möchte ich Dir zeigen, warum das so ist — und Dir ein paar Tipps geben, wie Du da rauskommen kannst.

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Das innere Stimme Experiment (Coachingprozess)

Das innere Stimme Experiment (Coachingprozess)

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Hast Du Lust auf ein Experiment?

Genauer: Auf einen Coachingprozess der etwas anderen Art?

Einen Prozess ohne Worte, mit dem Du – unter anderem – negative Emotionen transformieren kannst?
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Wie Du verzeihen kannst (inkl. Coachingtechnik)

Wie Du verzeihen kannst (inkl. Coachingtechnik)

Nichts hält uns im Leben mehr gefangen als alter Groll, und nichts befreit uns mehr als Verzeihen.

Alter Ärger ist wie eine Fessel, die uns in einen Vergangenheitsknast einsperrt.

Aber wie können wir ihn loslassen?

Und zwar ganz egal, ob uns jemand den Teppich mit Rotwein ruiniert oder wir uns aufs Blut mit jemanden gestritten haben und noch immer stinksauer sind. Oder ob uns jemand beleidigt, betrogen oder auf besonders schmerzhafte Weise verlassen hat.

Wie geht das?
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Liebeskummer, toxische Beziehungen und der Verlust der

Liebeskummer, toxische Beziehungen und der Verlust der "Inneren Stimme"

Petra hatte sich zum „Innere Stimme Coaching“ gemeldet, weil sie ihr Vertrauen zu ihrer „Inneren Stimme“ verloren hatte.

Grund: Sie hatte sich in einen Tai Chi-Kollegen verliebt, von dem ihre „Innere Stimme“ meinte, dass er der „Mann ihres Lebens“ sei. Aber kaum 4 Monate später erteilte er ihr eine äußerst schmerzhafte Abfuhr.

Danach war Ihr Vertrauen zu ihrer „Inneren Stimme“ futsch. Mit den üblichen Folgen: Ihr Selbstwertgefühl ging in den Keller. Orientierungslosigkeit machte sich in ihr breit. Und sie begann ernsthaft an ihrer Berufung als Tai Chi-Lehrerin zu zweifeln.

Wie ist so etwas möglich?

In diesem Artikel mit Audio-Ausschnitten und einer Coachingübung für schmerzliche Gefühle (ab Minute 29.37) erkunden wir, wie toxische Beziehungen uns von unserer „Inneren Stimme“ abschneiden können – und warum diese Erfahrung dennoch wertvoll ist.
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7 Dinge, die ich über Trennungen gelernt habe

7 Dinge, die ich über Trennungen gelernt habe

Es ist jetzt ein halbes Jahr her, dass Maren und ich uns getrennt haben. Zeit, ein paar Einsichten zu teilen, die ich dabei lernen durfte.

Vorab aber vielleicht eine kurze Bilanz. Maren und ich teilen ein wirklich gutes Miteinander, und wir unterstützen uns, wo wir können. Das ist ganz gewiss nicht mein Verdienst, sondern unser.

Was die Kinder angeht, so ist unser Verhältnis nach der Trennung paradoxerweise besser geworden (O-Ton von meinen Kids). Das liegt vermutlich vor allem daran, dass ich die Zeit, die ich mit ihnen verbringe, unglaublich kostbar finde. Worauf ich als Papa besonders stolz bin, dass sie einfach so bei mir rumkommen, um mit mir abzuhängen. Wie geil ist das denn?

Grund genug, mit Dir die 7 Dinge teilen, die ich über Trennungen gelernt habe…

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Lovobo: Was tun mit negativen Anteilen, die Du nicht

Lovobo: Was tun mit negativen Anteilen, die Du nicht "geheilt" bekommst?

Hast Du einige negative Anteile in Dir, die Du irgendwie nicht „geheilt“ bekommst?

Egal, wie viel Kurse Du besucht, wie viel Bücher Du gelesen, wie viel Coachings Du gebucht hast – es bleibt unterm Strich immer alles beim Alten?

In dem Video unten stelle ich Dir eine verblüffend andere Coachingtechnik vor, wie Du mit diesen Anteilen umgehen kannst.

Aber vorab vielleicht noch ein paar wichtige Hinweise…
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Der Stand der Dinge

Der Stand der Dinge

Nach dem ich auf meinen Artikel zum Thema Krise zahlreiche Mails mit Fragen bekommen habe, dachte ich mir, dass ich einfach ein kurzes Update mit den am meisten gestellten Fragen beantworte.

Wie hast Du Dich mit Maren arrangiert?
Der gute Trend, der sich schon vor drei Wochen abzeichnete, hat sich weiter fortgesetzt. Maren und ich unterstützen einander, wo wir nur können.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich wirklich beurteilen kann, warum wir auch in dieser schwierigen und normalerweise für viele Menschen sehr emotionalen Situation so gut miteinander umgehen können, aber ich bin enorm dankbar für jede Unze Frieden, die wir zelebrieren.

Was machen die Kids?
Letzte Woche haben sie zum ersten Mal bei mir übernachtet, und wir hatten einfach eine gute Zeit miteinander. Sie nehmen das Ganze nach wie vor ziemlich locker.

Wie sieht’s mit der Wohnung aus?
Mit der zweiten Wohnung hat’s auf Anhieb geklappt.

Und Worte können kaum beschreiben, wie wohl ich mich hier fühle. Sie liegt zentral mitten in der Innenstadt (abends hört man die Leute in den Cafés und Restaurants, was ich persönlich sehr liebe), sie ist sonnendurchflutet mit großen Fenstern, die auf ein schönes Stückchen Gütersloh schauen lassen.

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Hast Du das Fahrrad wieder?
Nein. Die Versicherung hat jedoch die volle Summe erstattet. Und ich habe mir vor zwei Tagen ein neues Fahrrad geholt.

Und … wie geht es Dir so? Persönlich?
Bin grundsätzlich gut drauf, aber mir sitzt der Stress der letzten Wochen noch in den Knochen. Da war ja nicht nur die Trennung von Maren. Ich hatte zusätzlich den großen Launch für das neue trainer.camp an den Backen, die Umstellung auf die neue Datenschutz Grundverordnung, die Erstellung des Exposees für den Verlag (mein neues Buch) und natürlich nicht zu vergessen: Der Umzug.

Das alles liegt nun hinter mir – und ich spüre momentan meinen Wunsch nach Abgeschiedenheit und Ruhe.

Eine Zeit der Besinnung. Es gibt noch Einiges zu verarbeiten und zu verabschieden.

Und ich spüre, dass es bald Zeit wird, mich für etwas Neues zu öffnen.

Aber eins nach dem anderen.

Wie Du eine Krise als Sprungbrett für etwas Gutes nutzen kannst (inkl. Coachingtechnik)

Wie Du eine Krise als Sprungbrett für etwas Gutes nutzen kannst (inkl. Coachingtechnik)

Erstmal etwas sehr Persönliches: In den letzten Wochen bin ich durch eine schwere Krise gegangen. Meine Frau und ich haben uns getrennt.

Wie ich im Video unten erläutere, hatte es schon monatelang vorher gekriselt. Ich hatte das Gefühl gehabt, dass unsere Beziehung nicht stimmig war, konnte mich aber nicht zur einer Trennung durchringen – bis meiner Frau verständlicherweise der Kragen platze, und es blitzschlagartig zum Aus kam. Ich stand quasi von jetzt auf gleich auf der Straße.

Das war heftig: Keine Wohnung mehr. Getrennt von meinen Kindern. Plus der Kummer der Trennung.

Als ob das nicht gereicht hätte, ereilte mich eine Pechserie, die mich an einigen ziemlich wunden Punkten traf (im Video schildere ich ab Minute 2.54 einige, aber keineswegs alle Erlebnisse).

Zum Beispiel wurde mir mein frisch gekauftes Fahrrad geklaut. Das war damit das Dritte innerhalb von 12 Monaten! Einmal ist Pech. Zweimal ist schon sehr ärgerlich. Aber dreimal? Was für ein Karma ist das denn, bitte schön?

Je mehr Hiobsbotschaften dieser Art auf mich einprasselten, desto ohnmächtiger fühlte ich mich. Warum in aller Welt passierte mir das?

Der letzte Schlag ereilte mich rund eine Stunde vor meiner letzten bigshift.live Show: Eine wunderschöne Wohnung hatte mir jemand in letzter Minute einfach weggeschnappt.

Und das tat vor allen Dingen deswegen weh, weil ich schon beim Betreten der Wohnung das Gefühl gehabt hatte: „Das ist sie“. Bei der passte einfach alles: Lage. Ausstattung. Preis. Und weil ich oft genug erlebt hatte, wie genau das Richtige mit Leichtigkeit zu mir gekommen ist, hatte ich mich darauf verlassen, dass das klappt.

Aber nun fühlte ich mich selbst: verlassen.

Und genau das war der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringen sollte.

WARUM PASSIERT MIR DAS?

In mir keimte eine herbe Wut auf. Ich war stinksauer. Aber auch frustriert. Enttäuscht. Hilflos. Verängstigt. Voller Schuldgefühle. Nervlich durch. Und natürlich: traurig.

Tränen schossen mir in die Augen. Ich konnte kaum noch klar denken.

Aber: Die Uhr tickte.
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Kopfgooglen: Wie Du Dich aus negativen Gedanken befreien kannst.

Kopfgooglen: Wie Du Dich aus negativen Gedanken befreien kannst.

Kopgooglen ist eine Technik, mit dem man sich schnell und einfach aus dem Karussell negativer Gedanken befreien kann.

Der Kern der Technik ist simpel. Anstatt dem eigenen Verstand vorzuschreiben, wie er zu denken hat („Ich darf mich jetzt auf keinen Fall schwach fühlen“), lädt man ihn durch konkrete Fragen ein, in eine bestimmte Richtung zu denken.
Probiere es ruhig selbst aus…

  • Denk an eine Idee, ein Ziel oder ein Projekt, bei dem Du Sorgen oder Zweifel hegst.
  • Frage Dich: Warum wird es schief gehen?
  • Achte auf die Antworten, die in Deinem Inneren auftauchen.
  • Und nochmal: Warum wird es schief gehen?
  • Erlebe, wie immer mehr negative Gedanken ihr Stelldichein geben.
  • Mach eine kurze Pause, um aus der negativen Stimmung heraus zu kommen.
  • Frage Dich nun: Warum kann es klappen?
  • Achte auf die ersten zaghaften innerlichen Antworten.
  • Hake noch mal nach: Warum wird es ein Erfolg?
  • Nimm wahr, wie sich die Antworten immer mehr in Richtung Gelingen verändern.

Für mich ist das so, als ob ich in meinem Kopf nach neuen Antworten „google“.

Und so, wie Google unterschiedliche Resultate zeigt, wenn ich zum Beispiel „BMW Mini“ oder „BMW Mini Cabrio“ eingebe, so antwortet unser Gehirn unterschiedlich auf unsere inneren Fragen.

Das Faszinierende: Je häufiger Du Deine Idee oder Dein Ziel auf diese Weise kopfgooglest, desto mehr Chancen, Optionen und Möglichkeiten bekommst Du auf den Schirm.

Allerdings: Mit welchen Gedanken Dein Verstand antwortet, ist seine Sache. Denn…

Kopfgooglen ist das Gegenteil zum positiven Denken

Positives Denken, Affirmationen („Jeden Tag geht es mir immer besser und besser“) und ähnlich gelagerte mentale Techniken wollen unserem Verstand vorschreiben, was er zu denken hat.

Das kann – wenn überhaupt – nur bedingt funktionieren.

Denn unser Verstand liebt die Freiheit.

Er möchte gerne alles denken.

Warum?

Zum ersten ist er Dein Sicherheitsbeauftragter. Er sorgt dafür, dass Du einigermaßen körperlich, emotional, zwischenmenschlich und finanziell sicher durchs Leben kommst.

Dazu muss er – gezwungenermaßen – auch negativ denken können („Was kann schief gehen?“)

Außerdem ist ein gut gebildeter Verstand in der Lage, viel besser in einer Welt zurecht zu kommen, die immer komplexer und vielschichtiger wird.
Dem Verstand also Gedanken aufdrücken zu wollen, sorgt genau deswegen oft für das genaue Gegenteil: Was immer wir auch verdrängen, kommt stärker und intensiver zu uns zurück.

Deinem Verstand jedoch Fragen zu stellen, ist eine gute Form der Führung. Denn Dein Verstand liebt Herausforderungen. Also gib ihm was zu tun!

Was tun, wenn „Shit happens“?

Was tun, wenn „Shit happens“?

Es ist schon ein paar Jahre her, aber ich erinnere mich noch genau an eine besonders prägnante „Shit happens“ Situation.

Es war ein Montagmorgen, als mein damaliger Programmierer anrief.

7.30 Uhr in der Früh, um genau zu sein.

Sein Geständnis: Er hatte durch einen ungeschickten Fehler über Nacht meine gesamte Website zerstört.

Früher bin ich wegen so etwas ausgerastet.

Mit der Folge, das aus dem Unglück schnell ein ausgewachsenes Desaster entstand. Samt Konflikten. Streitgesprächen. Und Zerwürfnissen.

Heute habe ich deswegen eine „Shit-Happens“-Strategie.

Und ich möchte sie gerne mit Dir teilen – und wer weiß, vielleicht magst Du mir ja auch Deine unten im Kommentar vorstellen.

Gemeinsam können wir „Shit happens“ noch besser in den Griff bekommen.

Wohlan: Hier ist meine Strategie…

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Warum mir letztens bei einem Vortrag der Atem stockte

Warum mir letztens bei einem Vortrag der Atem stockte

Wer mich kennt, weiß, dass ich ja gerne auch immer wieder mal über meine „schwachen“ Augenblicke schreibe.

Das mag zwar meinen Expertenstatus ankratzen (jeder Trainer und Coach muss doch immer gelassen und souverän und cool und kompetent und was weiß ich nicht alles sein), aber ich habe gute Gründe, mich so zu zeigen.

Warum, wird deutlich, wenn ich Dir meine Geschichte erzähle.

Also, vor kurzem habe ich einen Vortrag zum Thema „Innere Stimme“ gehalten. Beim Junfermann-Kongress, um genau zu sein.

Und obwohl ich schon seit vielen Jahren mit der inneren Stimme arbeite, war ich nervös.

Warum?
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Verpeilt, marottig, inauthentisch und: sauglücklich!

Verpeilt, marottig, inauthentisch und: sauglücklich!

Bei mir im Bad steht neben dem Spiegel“ so schrieb mir letztens eine Teilnehmerin, „eine Postkarte: ,Guten Morgen Du herrlich inkongruente, inauthentische, verpeilte und marottige Frau!‘ Ich bin mir sicher, sie zaubert mir genau das Lächeln ins Gesicht, das ich morgens im Spiegel brauchen kann!“ Wie bitte? Ja, richtig gelesen. Und falls Du wissen willst, was in aller Welt daran inspirierend sein soll und warum ich mich selbst gerne immer wieder mal als Vollpfosten präsentiere, dann lies weiter. Ich hoffe, es stört Dich nicht, wenn ich dabei ganz en passant ein paar heilige Kühe der Selbsthilfeindustrie schlachte… mehr lesen…

Ist es ok, mit seiner Berufung richtig viel Geld zu verdienen?

Ist es ok, mit seiner Berufung richtig viel Geld zu verdienen?

Ich gebe es zu: Darauf war ich nicht vorbereitet.

Vor ein paar Tagen habe ich meinen neuen Kurs Quest-Kurs veröffentlicht und wurde dabei von mehreren Seiten mit ein und der gleichen Frage konfrontiert.

Ist es ok, mit seiner Berufung einen Haufen Geld zu verdienen?

Nicht etwas Geld.

Sondern richtig viel.

Will die Innere Stimme, die eigene Intuition das eigentlich? Oder will sie nicht viel lieber, dass wir alles Weltliche abstreifen und fürderhin in Armut und Demut und Bescheidenheit leben?

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Was meine Intuition zum Thema

Was meine Intuition zum Thema "Ziele" zu sagen hatte…

Es wird Zeit, dass ich Euch „Danke!“ sage.

Nach meinem Höllenritt vor einigen Wochen war ich etwas ratlos, warum und wieso sich so einiges einfach so gegen mich verschworen hatte.

Ich merkte, dass es etwas für mich zu lernen gab, und darum habe ich meine Story online gestellt und um Eure Kommentare gebeten. Und ich kann Euch gar nicht sagen, wie ich dankbar ich für die vielen Rückmeldungen bin. Da war soviel Gold drin… (wenn Du die Kommentare noch nicht gelesen hast, lese sie hier, es lohnt sich).

Vieles, das Ihr mir geschrieben hat, regte mich zum Nachdenken an. Brachte mich dazu, mein Vorgehen nochmal kritisch zu hinterfragen.

Aber ich spürte, dass mir noch etwas Wichtiges fehlte.

Darum habe ich mich für einige Tage zurückgezogen, um meine Intuition, meine Innere Stimme zu befragen: Warum war mir dieser Höllenritt widerfahren? Was kann ich besser machen? Und sollte ich vielleicht Ziele in Zukunft ganz fahren lassen?

Und das Ergebnis hat mich ehrlich gesagt ziemlich umgehauen…

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Höllenritt

Höllenritt

Hol Dir schon mal Popcorn.

Was folgt, ist großes Kino.

Der Inhalt des Films: Ein Höllenritt der ganz besonderen Art.

Und dabei fing alles ganz harmlos an…
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In Memoriam: Vera F. Birkenbihl ist tot

In Memoriam: Vera F. Birkenbihl ist tot

Eine große Frau ist von uns gegangen.

Keine Einfache.

Aber eine Große.

Sie war einer der wichtigsten Treiber der deutschen Bildungsszene, weil sie uns etwas wiederbrachte, das uns mit großem Erfolg in Erziehung und Schule ausgetrieben worden war: Das Lernen.

Nicht im Sinne eines stumpfsinnigen Paukens.

Sondern in einem viel tieferen, lebensbejahendem Sinne.

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Harry Potter Autorin Rowling: Wenn Du Dir nicht selbst folgst, verlierst Du.

Harry Potter Autorin Rowling: Wenn Du Dir nicht selbst folgst, verlierst Du.

Heute hatte ich Pipi in den Augen.

Warum?

Ich habe die Rede gesehen, die Harry Potter Autorin J. K. Rowling vor Harvard Absolventen im Juni 2008 gehalten hat.

Darin schildert sie, wie sehr sie unter dem Versuch gelitten hatte, es anderen Recht zu machen – und ihre einzige Sehnsucht nicht zu leben.

Rowling erzählt ungeschminkt, warum das Scheitern gut für sie war. Und wie sie die Wende schaffte.

Mit etwas, das übrigens jeder von uns kann…

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