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Ziele Erreichen

Was meine Intuition zum Thema "Ziele" zu sagen hatte…

Autor

Martin Weiss

Datum

21 März 2012

Kategorien

Es wird Zeit, dass ich Euch „Danke!“ sage.

Nach meinem Höllenritt vor einigen Wochen war ich etwas ratlos, warum und wieso sich so einiges einfach so gegen mich verschworen hatte.

Ich merkte, dass es etwas für mich zu lernen gab, und darum habe ich meine Story online gestellt und um Eure Kommentare gebeten. Und ich kann Euch gar nicht sagen, wie ich dankbar ich für die vielen Rückmeldungen bin. Da war soviel Gold drin… (wenn Du die Kommentare noch nicht gelesen hast, lese sie hier, es lohnt sich).

Vieles, das Ihr mir geschrieben hat, regte mich zum Nachdenken an. Brachte mich dazu, mein Vorgehen nochmal kritisch zu hinterfragen.

Aber ich spürte, dass mir noch etwas Wichtiges fehlte.

Darum habe ich mich für einige Tage zurückgezogen, um meine Intuition, meine Innere Stimme zu befragen: Warum war mir dieser Höllenritt widerfahren? Was kann ich besser machen? Und sollte ich vielleicht Ziele in Zukunft ganz fahren lassen?

Und das Ergebnis hat mich ehrlich gesagt ziemlich umgehauen…

Bevor ich das Ganze ungeschminkt weitergebe noch ein Hinweis: Den Text habe ich auf mein iPhone gesprochen, das meine Eingaben in Schriftform umwandelt (was Technologie nicht alles leisten kann). Beim Aufnehmen der Antwort habe ich eine Dialog-Technik verwendet, so als ob die Intuition etwas von mir Getrenntes sei, das mir, dem Fragenden quasi eine Antwort liefert. Das erleichtert mir das Zuhören und auf den Punkt bringen. Also bitte nicht wundern…

Hier die Antworten, die ich erhielt:

Waren meine Ziele falsch gesetzt?
Deine Ziele waren richtig gesetzt. „Problematisch“ war an ihnen nur, dass sie von verschiedenen externen Faktoren abhängig waren, die Du nicht bestimmen konntest, die Dich aber dennoch auf ihre Weise in Mitleidenschaft gezogen haben.

Du wurdest also mit „Dramen“ anderer Menschen konfrontiert, die du vorher sehen nicht konntest.

Nehmen wir das Shop-Drama: Dass das Unternehmen eine fehlerhafte Software ausgeliefert hatte, lag nicht in Deinem Einflussbereich, und doch bist Du in Mitleidenschaft gezogen worden.

Dass der Optiker die Sehkraft Deiner Linsen verändert hatte, lag ebenfalls nicht in Deinem Einflussbereich. Dass die zweite Ladung Linsen defekt war, ist auch nicht deinem Handeln zuzuschreiben, und doch hat es Deine Situation beeinflusst.

Du hast Dir auch nicht zu viel vorgenommen, denn niemand weiß im Vorfeld wirklich, welchen Verlauf und Ausgang die Ereignisse nehmen.

So kann es sein, dass jemand Dir eine Zusage macht, bei ihm aber Umstände eintreten, die ihn dazu bewegen, seine Entscheidung zu hinterfragen und gegebenenfalls teilweise oder sogar ganz zurückzuziehen. Diese Entscheidung ist jedoch nicht vorhersehbar. Es gibt zwar gewisse Wahrscheinlichkeiten, auf die man sich in der Regel verlassen kann. Aber jeder Mensch kann jederzeit eine vollkommen neue Entscheidung treffen, und damit seinem Leben eine neue Richtung geben.

Deswegen kann eine Planung, die gestern noch richtig war, sich heute als falsch erweisen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass jemand einen „Fehler“ gemacht hat.

Das Feld der Angst
Ein weiteres Problem ist das „Feld der Angst“.
(Anmerkung von mir: Das Feld der Angst ist ein Begriff, den ich verwende, wenn Menschen in einem System wie Familie, Organisation, Unternehmen, Netzwerke ins Negative abdriften und sich gegenseitig das Leben schwer machen. Wer von Außen in solche Systeme kommt, kann oft von einem negativen Strudel erfasst werden und dann beginnen, ebenso wie die anderen negativ zu fühlen, denken und handeln.)

Das „Feld der Angst“ kann aus verschiedenen Gründen entstehen. Zum Beispiel, wenn es darum geht, weichenstellende Entscheidungen zu treffen. Befindet sich ein Projekt im Schlussspurt, kann es passieren, dass manche Akteure nervös werden und die Ergebnisse unbewusst torpedieren. Es entstehen Fehler, die einem scheinbar das Projekt noch in letzter Minute vereiteln können. Das ist Dir mit einem der Entwickler widerfahren.

Solche Entwicklungen werden dann schnell als Widrigkeit des Schicksals gedeutet: Du verlierst die Kontaktlinse, weil Dir das Leben etwas sagen will. Oder weil Du den Erfolg nicht verdienst. Oder weil das Leben will, dass Du Deine einseitige Energie ausbalancieren sollst.

Es gibt aber einfach Ereignisse, die durch eine gewisse Wahrscheinlichkeit, durch ein Zusammentreffen, durch ein Miteinander verschiedenster Faktoren dazu führen, dass bestimmte Wirkungen eintreten. Die falsche und später defekte Linse geht genauso gut auf den Optiker zurück wie auf den Hersteller der Linse. Zu denken, das Leben würde dir eine defekte Linse schicken, um dich zu belehren, weist dem Leben eine vollkommen falsche Rolle zu.

Das Leben gibt Dir eine Rückmeldung: Du tust etwas und erhältst eine Reaktion. Nicht mehr, nicht weniger. Das Leben belehrt nicht, und es hat auch keine Intention, Dich in eine bestimmte Richtung zu bewegen.

Natürlich steht es Dir frei, bestimmte Konsequenzen als eine Belehrung zu empfinden und zu interpretieren. Auf diese Weise kann es dir gelingen, ungünstige Tendenzen frühzeitig zu erkennen und eine neue Wahl zu treffen. Aber eine Belehrung, in dem Sinne, dass bestimmtes Verhalten richtig und anderes wiederum falsch ist, hat nicht stattgefunden.

Die Rolle von Zielen
Ziele sind für sich gesehen Werkzeuge, die einem schöpferischen Prozess dienlich sein können. Ein Ziel an sich ist deswegen nichts Gutes und auch nichts Schlechtes. So wie ein Hammer an sich auch nichts Gutes oder Schlechtes ist.

Wenn Du etwas in Deinem Leben auf die Beine stellen willst, musst Du sogar beginnen, Dir ein Ziel zu setzen. Eine Absicht. Eine Klarheit zu schaffen, was du wirklich willst.

Sobald Du ein Ziel gesetzt hast, ist es vollkommen legitim und richtig, einen Plan zu formulieren. Mache dir Gedanken dazu, welche Mittel Dir fehlen, welche Mittel Du besitzt, welche Unterstützung du brauchst und welche Abläufe notwendig sind, um das Ziel zu erreichen.

Bedenke aber, dass die Planung das unsicherste Element im gesamten Prozesses darstellt. Dennn die Verwirklichung eines Zieles hängt von vielen Faktoren ab, die Du nur bedingt beeinflussen, manchmal aber auch gar nicht bestimmen kannst.

Ein Plan ist also nichts weiter als ein Entwurf, den Du immer wieder prüfen und anpassen musst.

Wenn man jedoch an einem Ziel festhält oder aus sachlichen Gründen festhalten muss (andere sind von Deiner Zuarbeit abhängig), kann man in eine dramatische Situation kommen, die von Aufs und Abs geprägt sind, die man nicht steuern kann.

An dieser Stelle musst Du Dich fragen: Ist es das Ziel wert, dieses Drama des Auf und Ab zu ertragen oder ist es besser, die Zielparameter zu verändern, um wieder Ruhe ins Geschehen zu bringen?

Wenn Du Dich fürs Drama des Auf und Ab entscheidest, wirst Du Stress-Zustände erleben, die in bestimmten Fällen als Bereicherung, als Motivation und als Antrieb wahrgenommen werden können. Es gibt aber auch Situationen, in denen die Stress-Zustände einen Teufelskreis auslösen: je gestresster man ist, desto mehr Fehler können passieren, die noch mehr Arbeit erforderlich machen. Oft erzeugen diese Rückschläge Selbstzweifel, die sich negativ aufs weitere Handeln auswirken. Ein Entwickler, der sich seiner Sache nicht sicher ist, wird viel eher Fehler produzieren, die zu neuen Problemen führen.

So kann sich sich ein Feld negativer Erregung aufbauen. Negativ im Sinne von destruktiv und zerstörerisch.

Die Situation mit dem Shophersteller war ein solcher Punkt. Fehler waren aufgetaucht und dadurch kamen Reklamationen von Kundenseite, die nicht immer im fairen Ton geführt wurden. Das wiederum sorgte dafür, dass der Hersteller unter Stress stand und nicht so reagierte, wie es der Situation angemessen gewesen wäre.

Es war jedoch gut, dass Du eine friedliche Variante gewählt hast. Wärest du auch aggressiv geworden, hätte sich das Feld der Angst verstärkt und es hätte zu einem Eklat kommen können. Am Ende hättest Du womöglich nicht nur Geld verloren, sondern auch eine Portion Optimismus und Vertrauen ins Leben selbst.

Das ist die Herausforderung von negativer Energie: Weil alle miteinander verbunden sind, beginnen sich plötzlich Effekte ins Netzwerk zu verzweigen, die man nicht hervorgerufen hat und denen man doch ausgesetzt ist.

Es ist in solchen Situation sehr wichtig, dass man Abstand gewinnt und sich von diesen dramatischen Energien befreit. Also Optimismus, Wohlwollen, Vertrauen, Einfühlungsvermögen und Dankbarkeit in die Situation zu bringen.

Leider geschieht es allzu oft, dass Menschen sich zu sehr in diese Dramen hineinziehen lassen, insbesondere dann, wenn Zeitdruck herrscht. Durch diesen Prozess der Verschmelzung mit den negativen Energien geschieht eine besonders dramatische Aufladung der Situation: aus einfachen Missverständnissen entsteht schnell Streit, der ein Eigenleben gewinnt. Das ist der Grund, warum Projekte scheitern, geschäftliche Beziehungen auseinanderbrechen, Unternehmen zu Grunde gehen.

Es ist Dir in diesem Projekt gelungen, einigermaßen sicher durch das Minenfeld negativer Emotionen zu navigieren. Nimm Dir deswegen in Zukunft vor, in vergleichbaren Situationen noch gelassener, einvernehmlicher und optimistischer zu reagieren. Nicht als Ausdruck eines naiven „Alles wird Gut“. Sondern im Sinne eines „mehr Sonnenschein ins Dunkel“ zu bringen.

Soweit meine Intution.

Dazu noch eine interessante Hintergrundinfo.

Was da oben beschrieben wurde, ist lange Zeit meine Achillesverse gewesen.

Gerade im letzten Jahr hatte ich einige Kooperationen an den Start gebracht, die „wieder mal“ scheiterten: Es stellte sich heraus, dass die Leute den Aufgaben nicht gewachsen waren oder nicht die notwendige Energie und Konsequenz mitbrachten, etwas von Anfang bis Ende durchzuziehen. Auch wenn es löbliche Ausnahmen gab (zum Beispiel die Zusammenarbeit mit Karin Kramer und Edith Stadelmann), passten die Rückschläge unseligerweise zu einer langen Kette von anderen gescheiterten Kooperationen, bei denen ich sehr häufig den Kürzeren gezogen hatte. Zum Teil mit bösen finanziellen Folgen.

Egal was ich auch tat, ob ich forsch auftrat oder eher nachgiebig reagierte: Es gab immer wieder diese Phasen, in denen plötzlich die Leute „verrückt“ zu spielen schienen. Zusagen wurden nicht eingehalten, die Arbeitsergebnisse waren schludrig und fehlerhaft und so weiter.

Die Folge war, dass ich mehr und mehr den Glauben verlor, dass ich mein Geschäft durch Kooperationen zum Wachsen bekommen könnte.

Als ich jetzt die obige Antwort von Innen bekam, verspürte ich eine enorme Erleichterung. Ich verstand, warum gerade in den Phasen, in denen es um die Wurst geht, Hektik, Chaos, Fehler etc. auftraten. Es ist einfach etwas ganz normales, das oft nichts mit mir zu tun hat, sondern damit, dass jeder der Beteiligten sein eigenes „Drama“ an den Tisch mitbringt (wie auch ich, denn ich bin ja kein Heiliger, der über den Dingen schwebt).

Wenn man weiß, dass das dazu gehört, muss man es nicht mehr persönlich nehmen, sondern sieht einfach zu, dass man die Passage gut gemeistert bekommt.

Mit dieser Antwort von meiner Intuition löste sich ein Widerspruch auf, an dem ich wirklich lange, lange Zeit zu knacken hatte (etwas mehr als drei Jahrzehnte).

Für einen Außenstehenden mag das nichts Weltbewegendes sein. Für mich ist das aber wie Frühling nach einem langen, harten Winter.

Darum danke an Euch alle.

Und: Könnt Ihr was mit den Aussagen anfangen?

Macht das für Euch Sinn?

35 Kommentare

  1. Monika

    Liebe Dorit,
    ich mag Dir gern ein paar Zeilen hinlegen (ich hoffe, dass das für Dich okay ist, Martin) – Du kannst ja wählen, ob Du sie mit ’nach Hause‘ nimmst, oder liegen lässt…
    „Manchmal ist es so laut dass es sich unangenehm anfühlt“
    Die innere Stimme ist nie laut.
    Wenn etwas laut herumtönt, kannst Du 100%ig sicher sein, dass das einem anderen Bereich entspringt.
    Herzlich,
    Monika

    Antworten
  2. Birgit

    Lieber Martin,
    ich melde mich auch ein 2. mal. Aus eigener Erfahrung kann ich nur unterstreichen: Wenn alles im Fluss ist, dann gibt es keine Widerstände. Dann passen sich alle Ereignisse nahtlos ein. Wie „Der Wagen“ im Tarot beschreibt: Der richtige Zeitpunkt ist wichtig. Nicht zu früh und nicht zu spät.
    Sobald ich immer etwas beschleunigen wollte habe ich gemerkt das der Fluss nicht da ist. Oder ich habs verpennt…….
    Dein Ziel kann schon richtig sein, aber vielleicht war es der Zeitpunkt nicht
    LG Birgit

    Antworten
  3. Dorit

    Hallo Martin und Monika !
    vielen Dank für Eure Antwort.
    Das was sich in mir erzählt verliert immer mehr an Bedeutung
    für mich weil ich mir bewusst bin, dass es mit meinem wirklichen
    Sein nichts zu tuen hat.
    Anstelle davon macht sich die Gewissheit, Sicherheit und Freude
    breit dass Alles immer bestens ist und dafür braucht ES keine
    Erklärungen, Analysen der Situation mehr. Alles ist einfach und
    leicht und so lang ich dachte, wenn schwierige Situationen auftauchten: Oh was verbrigt sich dahinter ? was muss ich erlösen,aufarbeiten,aus meinem Unterbewusstsein ans Licht bringen
    was brauchts noch um erfolgreich zu sein, wie komm ich zur Erleuchtung und und und…..(ziemlich anstrengenede Geschichte)
    bin ich immer wieder auf dieses Spiel eingegangen und habe dabei ganz vergessen, wie einfach es ist glücklich zu sein
    Diese Such(t)phase in meinem Leben war auch eine wichtige Erfahrung aber nun ist die Zeit für ein neues Spiel gekommen.
    WOW: ich freue mich darauf.
    Liebe Grüße und ein tolles Wochenende
    Dorit

    Antworten
  4. Petra

    Hallo Martin,
    ich bin sehr gerührt von deinem Beitrag. Da zeigt sich mir wieder, dass wir alle Antworten, die unser Leben betreffen, in uns tragen. Wir sind meist „nur“ nicht in der Lage die vielen Hinweise wahrzunehmen. Erschwerend plappert unser Verstand oft ungefragt dazwischen und uns fällt es schwer diese kritischen, widerspenstigen, zweifelnden Einwände auszublenden und den zarten wohlwollenden Tönen unserer inneren Stimme (für mich ist es meine Intuition) zu glauben.
    Die weisen Antworten der inneren Stimme beeindrucken mich immer wieder tief.
    Deine innere Stimme erinnert mich (wieder) daran, dass sich uns nichts im Leben in den Weg stellt, um uns eines Besseren zu belehren, auch dass ich mit Situationen und Menschen besser leben kann, wenn ich sie nicht bewerte oder über sie urteile, sondern sie nehme wie sie sind (also weder gut noch schlecht).
    Und noch etwas wichtiges, was ich immer mal wieder gern austeste: die Zukunft ist nicht vorhersehbar – nicht einmal der nächste Moment.
    Wenn ich in dem Vertrauen lebe, dass sich mein Leben positiv entwickelt, empfinde ich tiefe Dankbarkeit, Liebe und Freude – was auf meine Umwelt ausstrahlt und zu mir zurück fließt. Das klingt so schön und ist manchmal ganz schön schwer, doch Übung macht den Meister!
    Liebe Grüße und vielen Dank für deine Offenheit!
    Petra

    Antworten

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