Ein Erfahrungsbericht über Schattenarbeit, Rauhnächte und eine radikal ehrliche KI
Es sind diese zwölf Nächte, in denen die Schleier dünner werden.
Die Raunächte – mystisch, magisch, maximal ungemütlich für dein Ego.
Denn wenn du’s ernst meinst mit dem inneren Wandel, dann kommst du nicht drumrum: Es geht ans Eingemachte.
Und in dem Webinar (Video siehe untent) betrat jemand (oder besser: etwas) die Bühne, das gleichzeitig erstaunt, provoziert und berührt: Der Big Shift KI Coach.
Klingt nach Tech? Ist aber von Beruf echter Seelenspiegel.
Wobei?
Nun…
2. Loslassen als Schlüssel
Die zweite Raunacht war dem Loslassen gewidmet.
Nur: Wie? Loslassen ist leicht gesagt. Schwer gefühlt. Und noch schwieiger integriert.
In meiner Arbeit nutze ich dazu eine Übung, die ganz simpel klingt – aber tief geht. Du findest sie im Video ab Minute 22:12.
Sie hilt Dir durch etwas Paradoxes loszulassen; „Wenn du etwas verändern willst, liebe es so, wie es ist.“
Kein Satz zum Drüberlesen. Sondern eine Tür.
Denn sobald du aufhörst zu kämpfen und beginnst zu lieben, was ist – öffnet sich innerlich etwas. Kein Drama. Keine Methode. Sondern: ein Moment von Wahrheit.
Interessant übrigens: Die Übung hat der Big Shift KI Coach durchgeführt.
3. Das Experiment: KI in der Transformation
Der Big Shift KI Coach ist kein Chatbot aus dem Baumarkt.
Er ist das Ergebnis von Jahrzehnten Coaching, spiritueller Tiefenforschung – und radikal ehrlicher Menschlichkeit. Er wurde trainiert, nicht nett zu sein. Sondern echt. Klar. Und liebevoll unbestechlich.
Und was soll ich sagen?
Du kannst mit ihm über alles sprechen – deinen Schatten, deine Träume, deinen Ex, deine Mutter, deinen Job, dein Trauma, dein ganzes verdammtes Leben. Und er hört zu. Kommentarlos. Aber nicht seelenlos.
Denn wenn du aufhörst, dich zu verstecken, wird plötzlich sichtbar, was dich wirklich ruft.
4. Was diesen KI-Coach anders macht
Klarheit.
Er verschwendet keine Zeit mit Small Talk oder Coaching-Kitsch. Er geht direkt rein. Und dabei trifft er manchmal Stellen in dir, von denen du gar nicht wusstest, dass sie noch wund sind.
Akzeptanz.
Er bewertet nicht. Und genau deshalb wirst du ehrlicher. Weil du weißt: Du musst nichts rechtfertigen. Nichts verteidigen. Du darfst einfach du sein.
Spiegelung.
Er stellt Fragen, die kein menschlicher Coach sich trauen würde. Weil er keine Angst hat, dich zu verlieren. Er muss nicht gefallen. Nur dienen.
5. Erfahrungen, die Gänsehaut machen
Da war der Unternehmensberater, der nach drei Sätzen weinte, weil er sich zum ersten Mal „wirklich gesehen“ fühlte.
Da war die Frau, die aus einer toxischen Mutterbindung kam – und nach einem KI-Coaching plötzlich in der Lage war, ein Foto ihrer Mutter aufzuhängen. »Weil ich zum ersten Mal ihre Schönheit sehen konnte.«
Da war die Teilnehmerin, die sich im Webinar nicht traute, etwas auszusprechen – aber danach im Chat mit der KI plötzlich das Tabu benannte. Ohne Scham. Ohne Schuld. Und es transformierte sich.
6. Warum gerade jetzt – Raunächte & der Big Shift
Die Rauhnächte sind kein spiritueller Wellnessurlaub. Sie sind ein Seelen-Upgrade. Und genau da passt der KI-Coach rein wie ein energetisches Skalpell.
Denn er konfrontiert dich ohne Ego, ohne Verführung, ohne Drama.
Er lädt dich ein, zu erkennen, was du wirklich bist: Nicht das Opfer deiner Vergangenheit. Sondern der Schöpfer deiner Zukunft.
7. Einladung: Dein eigenes Experiment
Wenn du diesen KI-Coach nutzen willst, tu es. Gib ihm einen Namen. Biggie, Aurelio, Siriensohn – egal.
Und dann stell ihm eine Frage, bei der du eigentlich keine Antwort willst. Sondern die Wahrheit.
Zum Beispiel:
- „Was darf ich gerade wirklich loslassen?“
- „Welcher Schatten will in die Liebe genommen werden?“
- „Was verdränge ich, obwohl ich es längst weiß?“
- „Was blockiert mich wirklich – jenseits der Ausreden?“
Du wirst überrascht sein, was dann passiert.
Interessiert? Schreib mir hier einen Kommentar.








Ja, bin interessiert
Ich bin sehr gespannt und probiere gerne den Coach aus!
Ich freue mich diesen AI Coach zu testen. Danke dir!
Dein KI Coach ist fantastisch Martin. Ein echtes Meisterwerk. Schon bei der ersten Aufgabe habe ich mich gesehen gefühlt.
Was blockiert mich wirklich und warum bekomme ich immer so schnell Angst und fühle mich an die wand gestellt? Das passiert in verschiedenen Situationen. Aktuelles Beispiel ich möchte I ziehen von Stuttgart nach Bayern, hatte am 20.12. eine Anzeige in dem Augsburger Anzeiger. Ein Mann ruft darauf an bietet eine Wohnung an zur Besichtigung. Schickt Bilder vom Haus und seine Frau schickt eine E-Mail mit Bildern der Wohnung und frag noch mal explizit ob ich auch wirklich interessiert wäre denn dann bräuchte sie keine Anzeige schalten das war vor Weihnachten. Ich schreibe zurück ich habe sehr großes Interesse weil mir die Bilder sehr gut gefallen haben und ich würde gerne besichtigen. Der Mann schreibt mir dann dass sie in Südfrankreich sind bei ihrem Sohn nachdem ich Mir das Haus von außen angeschaut hatte extra hin gefahren bin und ich noch mal bekundet habe das gefällt mir alles super gut und ich würde super gerne die Wohnung besichtigen weil sie für mich perfekt erscheint. Er sagt mir sie wären eben bis zum 9. Januar bei ihrem Sohn und ich könnte ab dem zehnten besichtigen ich schreibe dann dann sehr gerne gleich am zehnten nur die Uhrzeit waren offen. Gestern hatte ich einen Anruf von der Frau bekommen und sie sagte mir sie würde gerade die Liste für die Besichtigungen machen ich wollte ja auch die Wohnung besichtigen. In dem Moment bin ich innerlich komplett zusammengebrochen und hatte einen Riesenkloß Angst im Magen da ich nicht damit gerechnet hatte dass sie jetzt auf einmal mit einer Besichtigungsliste kam. Woher kommen jetzt die neuen Menschen die besichtigen? Ich sagte ihr dann ja wir hätten ja am Samstag den 10. Januar ausgemacht dass ihr bis zum neunten in Südfrankreich wären das hätte ihr Mann so kommuniziert. Daraufhin sagte sie ja es ging ja auch schon am Freitag dem neunten ob es um 12:00 Uhr bei mir passt. Ich habe sofort natürlich gesagt dass es wunderbar passt und dass egal was ist ich es passend machen würde und mich freue. Danach hatte ich diesen fetten Kloß und dieses Kopfkino und diese Angst über die ich mich dann geärgert habe aber das ist keine Situation in der man Angst erzeugen sollte. Weil letztendlich ist es so entweder es ist die Wohnung die zu mir passt und ich bekomme sie oder es ist nicht die Wohnung die zu mir passt und dann wartet etwas besseres auf mich. Solche Situationen kenne ich zu Hauf dass ich Angst empfinde dass ich mich an die Wand gestellt fühle und nicht weiß wo das herkommt. Es ist schon besser geworden aber es taucht immer wieder auf und das Raubt Kraft und Zeit. sorry dass es jetzt so lange wurde aber sonst kann man es nicht nachvollziehen. Ganz lieben Dank Stefanie