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Liebemacher

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Anleitung

Was ist der „Liebemacher“?

Eine rund 8-minütige Übung, mit der Du eine Portion Selbstliebe tanken kannst – und eine Idee entwickelst, wem Du heute etwas Liebevolles angedeihen lässt.

Was ist der Sinn vom „Liebemacher“?

10 Tage lange eine Portion Liebe in Dein Leben bringen. Für Dich selbst. Und für andere Menschen.

Das Besondere an dieser Übung: Wenn Du sie über mehrere Tage hinweg machst, veränderst Du nicht nur Deine Ausstrahlung – und ziehst so auch mehr Liebevolles in Dein Leben.

Dadurch kannst Du eine Liebesspirale in Gang setzen. Je mehr Du Dich selbst liebst, desto leichter fällt es Dir, andere Menschen liebevoll zu behandeln. Und je mehr aktive Liebe Du praktizierst, desto mehr bekommst Du Signale von Anderen, wie liebenswert Du bist.

Wie ist die Übung aufgebaut?

1. Herzatmung
Der erste Schritt besteht darin, zu entspannen und den Stress des Tages etwas weiter loszulassen. Wichtig: Du musst für die Übung nicht tiefenentspannt sein. Dich etwas relaxter zu fühlen, reicht vollkommen.

2. Denke an einen Menschen, den Du liebst
Such Dir einen Menschen aus, den Du in Dein Herz geschlossen hast.

Das kann ein guter Freund oder eine gute Freundin sein. Deine eigenen Kinder. Es kann aber auch Deine Oma sein, ein Neffe, ein Klassenkamerad oder Dein Lebenspartner oder -partnerin. Hauptsache, Du spürst eine starke, herzliche Liebe für diesen Menschen.

Alternativ kannst Du auch gerne an ein Haustier denken: Deinen Hund, wenn Du einen hast; Deine Katze, Schildkröte, Wellensittich – was auch immer. Entscheidend ist nur: Geht Dein Herz auf, wenn Du an diesen „Jemanden“ denkst?

Sobald Du an den Menschen denkst, achte auf die Position im Raum, an der Du ihn wahrnimmst?

Ist er vor oder hinter Dir? Links oder rechts? Oben oder unten?

Und wie nah oder wie weit weg ist er von Dir?

Tipp: Folge einfach ganz spontan Deinem Gefühl.

Und falls Du die Position nicht festmachen kannst, such Dir einfach eine Stelle aus, die für Dich stimmig ist.

3. Schau einen Charakterzug von Dir, den Du noch nicht richtig magst, liebevoll an.
Wir alle haben Anteile, die wir nicht so sehr mögen. Vielleicht bist Du manchmal pessimistisch. Oder ärgerlich. Oder niedergeschlagen und traurig.

Wenn Du an diesen Charakterzug denkst, wo nimmst Du ihn wahr? In Dir oder außerhalb? Oben? Unten? Links? Rechts?

Ziehe den Anteil an die Stelle des „geliebten Menschen“, so dass Du ihn liebevoll wahrnehmen kannst. (In dem Video  „Wunderpille“ wirst Du Schritt für Schritt durch den Prozess geführt. 

4. Wem magst Du heute etwas Liebevolles schenken?
Liebe ist nichts Passives. Sondern etwas, das Du aktiv praktizieren kannst.

Du könntest heute zum Beispiel jemanden ein Lächeln schenken.

Oder ein Kompliment machen.

Etwas Liebevolles per E-Mail oder WhatsApp senden.

Oder einen Menschen, der Dir näher steht, mit einer Umarmung oder etwas Zärtlichem beglücken.

Wenn Du eine Idee gefunden hast, beende die Übung.

Wenn Du kannst, setze die Idee gleich um. Oder schreib Sie Dir als Aufgabe auf, damit Du sie heute praktizierst.

Wie oft sollte man die Übung machen?

Einmal am Tag reicht.

Die volle Wirkung entfaltet die Übung jedoch, wenn Du sie mehrere Tage hintereinander machst.

Denn durch das tägliche „in die Liebe gehen“, beginnst Du im Inneren eine neue Energie aufzubauen, die mit jedem Tag stärker, intensiver und nachhaltiger wird.

Wie Du die Übung intensivieren kannst

Führe eine Liebestagebuch.
Nimm Dir vor der Übung ein paar Minuten Zeit, um zu reflektieren:

Was habe ich gestern Liebevolles und Liebenswertes erlebt?

Wann habe ich gestern mich liebevoller gefühlt?

Und wie kann das mein Leben verändern?

Achte dabei besonders auf Kleinigkeiten. Ein Lächeln, das Dir jemand geschenkt hat. Oder wo Du auf jemand mal ganz anders reagierst hast als sonst.

Fragen und Antworten

 

Mir fällt es schwer, an jemanden zu denken, den ich in mein Herz geschlossen habe.

Wenn Dir aktuell kein Mensch einfällt, den Du einfach so magst, suche Dir einfach eine Alternative.

Zum Beispiel ein Haustier. Oder einen Menschen, den Du früher mochtest. Oder eine Roman- oder Film-Figur, die Du sympathisch findest. 

Bei mir ist während der Übung ein Widerstand aufgetaucht.

Das kann passieren. Ist nichts schlimmes. Sondern nur ein Zeichen, das etwas bei Dir wirklich in Bewegung geraten ist.

Wichtig: Nimm auch diesen Widerstand liebevoll an.

Denn er möchte etwas Gutes für Dich erreichen: Dich entweder vor etwas schützen (zum Beispiel, dass Du verletzt wirst) oder etwas Wichtiges sicherstellen (zum Beispiel, dass Du vor anderen gut da stehst).

Tipp: Richte während der Übung Deinen „liebevollen“ Blick auf diesen Widerstand. Je mehr Du ihn annimmst, desto mehr wird er mit Dir kooperieren. 

Ich habe während der Übung eine "negative" Emotion gefühlt.

Manchmal kommen Gefühle wie Trauer oder Ärger hoch.

Auch das ist ein gutes Zeichen. Ein sehr gutes sogar.

Die Gefühle erscheinen, weil sie liebevoll angenommen und gefühlt werden möchten. (Das geht mit der Übung natürlich besonders einfach.)

Wichtig: Versuche nicht, die Gefühle zu verdrängen.

Das sorgt nur dafür, dass sie stärker werden. 

Wenn Du sie genau so annimmst, wie sie das sind, verwandeln sie sich von alleine in etwas ganz Wundervolles.